Energierecht II

1.320,00 €

Teilnahme Erläuterung der Teilnahmemöglichkeiten
Veranstaltungszeitraum
Zertifikatsstudium

Im Zertifikatsstudium belegen Sie Module im Umfang von mindestens 15 Credit Points, Sie sind an der Leuphana Universität Lüneburg als Student*in eingeschrieben, können auf sämtliche Ressourcen der Hochschule zurückgreifen, legen Prüfungen ab und Sie erhalten als Abschluss das Hochschulzertifikat "PS Individuale".

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Modulstudium

Das Modulstudium schließen Sie mit einer Prüfung ab und erhalten die angegeben Credit Points. Diese können Sie sich auf ein Bachelor- oder Masterstudium anrechnen lassen. Das Modulstudium ist interessant für Sie, wenn Sie nur ein einzelnes Modul buchen möchten. Zum Abschluss erhalten Sie eine Bescheinigung mit einer ausführlichen Aufstellung Ihrer erbrachten Leistungen.

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Modulteilnahme

Die Modulteilnahme erfolgt OHNE Prüfung. Sie erhalten keine Credit Points. Credit Points sind dann wichtig, wenn Sie diese für ein Bachelor- oder Masterstudium anrechnen lassen wollen. Sie erhalten zum Abschluss des Moduls eine Teilnahmebescheinigung.

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Nur noch 1 Platz verfügbar
Lehrveranstaltungen dieses Moduls
F4.1 Öffentliches Wirtschaftsrecht
F4.2 Regulierungsrecht
F4.3 Energiewirtschaftsrecht als spezieller Regulierungssektor
Modulinformationen "Energierecht II"
  • Vermittlung von wesentlichen Kenntnissen auf dem Gebiet des öffentlichen Wirtschaftsrechts
  • Einführung in das Regulierungsrecht und Vermittlung von Kenntnissen über die verschiedenen Sektoren der Regulierung
  • Vertiefung im Energiewirtschaftsrecht als speziellem Regulierungssektor
  • Europa- und verfassungsrechtlicher Hintergrund
  • Entwicklung und besondere Charakteristika des Regulierungsrechts, einschließlich der Handlungsformen und institutionellen Besonderheiten
  • Ausgesuchte Referenzbereiche des Regulierungsrechts
  • Grundkonzept Energiewirtschaftsrecht, mit besonderem Fokus auf Regulierung von Netzen
  • Vertiefung der Netzbetreiberpflichten zu Netzausbau, Netznutzung und Netzanschluss im Energiekontext
  • Einführung in die Netzentgeltsystematik
  • Behördliches Verfahren der Regulierungsbehörde und informelles Handeln (Leitfäden, Auskünfte, Begleitung von Verbandsaktivitäten)
  • Energieregulierungsrechtlicher Rechtsschutz (Missbrauchsverfahren vs. Zivilrecht)
  • Erleichterungen vom Regulierungsregime (geschlossene Verteilernetze; Sonderentgelte; de-minimis-Regel)

Ist zugangsbeschränkt: Ja
Voraussetzung - Hochschulzugangsberechtigung: Erforderlich
Voraussetzung einjährige Berufserfahrung: Erforderlich
Voraussetzungen - Sprache: keine
Voraussetzungen - Fachkenntnisse: Rechtskenntnisse
Weitere Voraussetzungen

Das Modul richtet sich an interessierte Berufstätige mit einem erfolgreich absolvierten Studium der Rechtswissenschaften (1. Staatsexamen), des Wirtschaftsrechts oder der Wirtschafts- oder Umweltwissenschaften, VWL, BWL, des Ingenieurwesens oder anderer fachnaher Studiengänge, sofern eine hinreichende Schwerpunktsetzung auf den Bereich Recht im Studium nachgewiesen werden kann.


Themenfeld: Nachhaltigkeit, Energie & Umwelt, Recht
Veranstaltungsformat: (Vor-Ort-)Präsenz
Niveau: Master
Lehrsprache: deutsch
Studiengang: Nachhaltigkeitsrecht
Anzahl der CP / ECTS: 5
Workload - Kontaktzeit (in Stunden): 35
Workload - Selbstlernzeit (in Stunden): 90
Prüfung: kursübergreifende Prüfung (Modulprüfung)
Prüfungsformat: Klausur
weiteres Prüfungsformat: keine weitere Prüfung
Qualifikationsziele
  • Sie verstehen die Bedeutung von öffentlichem Wirtschafts- sowie Regulierungsrecht im europäischen und staatlichen Gefüge
  • Sie beherrschen die wesentlichen Regelungsbereiche des EnWG und verfügen in diesem Regulierungssektor über spezifisches Detailwissen
  • Sie kennen die Verfahren und den Rechtsschutz im Energiewirtschaftsrecht unter Anwendung der zu beherrschenden Inhalte des EnWG und sind fähig, dieses Wissen anzuwenden und Lösungen zu Fallproblemen zu erarbeiten
  • Sie wissen über die Verbindungslinien von Energiewirtschafts- und Energieeinsparungsrecht sowie dem Recht der Erneuerbaren Energien mit dem gemeinsamen Ziel, insgesamt eine nachhaltige Versorgungssicherheit herzustellen

  • Sie verstehen die Grundstrukturen des Regulierungsrechts sowie dessen europarechtlichen Hintergründe.
  • Sie beherrschen die notwendigen Grundlagen für das weitere Verständnis der jeweiligen sektorabhängigen Regulierung.
  • Sie verfügen über Kenntnisse der verschiedenen Sektoren der Regulierung (Gesundheit, Energie, Telekommunikation, Medien, Banken, Verkehr).
  • Sie kennen die wichtigsten Regulierungsbehörden auf europäischer sowie nationaler Ebene und verstehen deren Aufbau und Funktionsweise.
  • Sie sind in der Lage, ihr Wissen zum Regulierungsrecht auch auf bisher unbekannte Fallkonstellationen anzuwenden.

  • Sie verfügen über Detailwissen im besonderen Regulierungssektor Energie.
  • Sie sind in der Lage, die komplexen Zusammenhänge zwischen allgemeinem und besonderem Regulierungsrecht zu erkennen und in der Praxis anzuwenden.
  • Sie verstehen die Marktstrukturen und Branchenspezifika des Energiewirtschaftsrechts.

27 = Termine dieses Moduls
27 = Termine mit Überschneidungen
27 = Bereits ausgewählte Module
Hinweis: Termine unter Vorbehalt